Presseinfos

NEUSTART stellt Arbeitstraining ein
Der Verein NEUSTART unterstützt die Forderungen der Aktionswoche für den Rechtsstaat

NEUSTART Gewaltpräventionsberatung: Mehr als 50.000 Gefährder:innen in fünf Jahren beraten
95 Prozent geben an, durch die Beratung Alternativen zur Gewaltanwendung gelernt zu haben

Kürzungen bei der Bewährungshilfe gefährden Sicherheit
Weniger Geld für Resozialisierung hat negative Folgen für die Menschen in Österreich

Verein NEUSTART: Dina Nachbaur ist neue Geschäftsführerin
Dina Nachbaur folgt Christoph Koss, der mit April seinen Ruhestand antrat.

App zur Gewaltprävention
NEUSTART setzt seit Mitte Dezember eine App in der Gewaltpräventionsberatung ein. Die Anwendung unterstützt bei der Verhaltensänderung.

Ehrenamt Bewährungshilfe
(Wien –NEUSTART) Am 5. Dezember ist Tag des Ehrenamts. Beim Verein NEUSTART engagieren sich rund 1.000 Menschen ehrenamtlich in der Bewährungshilfe und tragen damit zur Resozialisierung von Straftäter:innen bei.

Justiz: Opfer-Täter-Dialog als neue Form des Tatausgleichs
Anfang 2025 startete in Wien, Kärnten, Salzburg und Tirol der Modellversuch Opfer-Täter-Dialog. Mit diesem kann ein Tatausgleich erstmals auch außerhalb der Diversion erfolgen.

Höchststand an Bewährungshilfe
Ende Dezember 2024 hatte der Verein NEUSTART mehr als 12.300 Klient:innen in der Bewährungshilfe in Betreuung. Das sind so viele wie nie zuvor.

Erklärung des Netzwerks Kriminalpolitik zum Strafmündigkeitsalter
Eine Langzeitbetrachtung lässt in zumeist größeren Abständen eine kurzfristige Häufung bestimmter aufsehenerregender Straftaten erkennen. Die Erfahrung zeigt, dass diese in aller Regel keine langfristigen Trends darstellen. Formen der Empörung und Rufe nach raschen Reaktionen und Eingriffen sind zwar verständlich, eine vernünftige Strafrechtspolitik analysiert jedoch sorgfältig nationale und internationale Entwicklungen und stützt Reformen auf Evidenzbasierung sowie wissenschaftliche und fachliche Expertisen.