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Haftentlassenhilfe: Zurück in die Gesellschaft

Eine Freiheitsstrafe reißt Betroffene aus ihrem bisherigen Leben. Am Tag der Entlassung stehen die meisten völlig alleine und beinahe mittellos da. Ohne Familie, ohne Freunde, ohne Arbeit, ohne Geld und ohne Wohnung soll die oder der Haftentlassene diesen Neustart meistern.

Hürden überwinden

Ein sehr harter Übergang führt jede Entlassene und jeden Entlassenen von drinnen nach draußen. Dieser Bruch in der Lebensweise buchstäblich von einem Tag auf den anderen stellt eine enorme Belastung dar, die nicht selten zu psychischen Krisen führt. Klar, dass es dann umso schwerer wird, wieder Fuß zu fassen. Die Haftentlassenenhilfe setzt hier an und versucht schon rechtzeitig vor der Entlassung den Kontakt herzustellen.

Von drinnen nach draußen

Mit Bildungs-, Arbeitstrainings- und Beratungsangeboten wird eine Begleitung organisiert, die über den Zeitpunkt der Entlassung hinaus kontinuierlich aktiv bleibt. Der Weg nach draußen soll gleichmäßig und geplant verlaufen und die Aktivitäten sollen die Klientinnen und Klienten auf die Welt „draußen“ bestmöglich vorbereiten. In Gesprächen mit dem Sozialen Dienst der Justizanstalt werden Risikofaktoren abgeklärt.

Die NEUSTART Haftentlassenenhilfe wird unterstützt von:

Broschüren und Informationen in verschiedenen Sprachen finden Sie unter Downloads.