Cookies akzeptieren
Wir verwenden Cookies für eine optimale Nutzererfahrung, Media Sharing und um Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr darüber erfahren

Tipps für heikle Situationen

Hier finden Sie viele Informationen und Antworten, wenn eine Angehörige oder ein Angehöriger von Ihnen einer kriminellen Handlung beschuldigt oder verurteilt wurde, wenn Sie gerade aus der Haft entlassen worden sind oder wenn Sie Opfer von Kriminalität geworden sind.

Online-Beratung

Sie können alle Ihre Fragen an die NEUSTART Online-Beratung stellen. Bitte erklären Sie kurz den Hintergrund Ihrer Frage und geben Sie den Wohnort und das Bundesland an. Es ist nicht notwendig, dass Sie Ihren Namen angeben – wir antworten auch gerne auf anonyme Anfragen.

Der NEUSTART Blog

NEUSTART hilft Menschen, die von Kriminalität betroffen sind. Darüber hinaus suchen wir den öffentlichen Dialog zum Umgang mit Kriminalität und wollen unsere Positionen darlegen. Leserinnen und Leser des NEUSTART Blogs bekommen Einblick in die tägliche Sozialarbeit und Informationen über unsere grundsätzlichen Standpunkte. Diskutieren Sie mit!

Wenn Sie gerne einen eigenen Beitrag schreiben möchten, senden Sie diesen bitte per Mail an [javascript protected email address].

Ist elektronisch überwachter Hausarrest Strafe genug?

29.8.2012

Vor zwei Jahren wurde der elektronisch überwachte Hausarrest als eine neue Form des Vollzugs von Freiheitsstrafen in das österreichische Strafvollzugsgesetz aufgenommen. Maßgeblich für die Entscheidung des Gesetzgebers waren positive Erfahrungen, die international und auch in zwei österreichischen Modellversuchen mit dieser Strafvollzugsform gemacht wurden. Durch die Einführung des ... |mehr|

Zu diesem Beitrag gibt es |3 Kommentare|

Fußfessel ist kein Flop!

4.4.2012

Der elektronisch überwachte Hausarrest wurde zuletzt öffentlich kritisiert. Die erwarteten 300 bis 500 Anwendungen seien nicht erreicht worden, der aktuelle Stand liege bei knapp unter 200 Fällen. So weit, so verkürzt. Die geplante Zahl von 300 bis 500 Anwendungen bezog sich immer auf eine Jahresdurchgangszahl und keine aktuelle Standzahl. Nimmt man hingegen den aktuellen Stand von 192 ... |mehr|

Zu diesem Beitrag gibt es |noch keinen Kommentar|

Elektronisch überwachter Hausarrest: Chance für Gesellschaft

15.9.2010

Die Einführung des elektronisch überwachten Hausarrests hat gewaltiges mediales Echo ausgelöst – zum einen prinzipiell, zum anderen wegen „glamouröser“ Fälle. Derzeit sind die ersten Anträge eingebracht und NEUSTART Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen die ersten Erhebungen durch. Erfahrungen mit der „Fußfessel“ haben wir bei zwei Modellprojekten ... |mehr|

Zu diesem Beitrag gibt es |noch keinen Kommentar|

Lindsay Lohan - die Zukunft des Strafens?

14.7.2010

Wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrerflucht bei einem Unfall im Jahr 2007 wurde Lindsay Lohan zu zehn Stunden gemeinnütziger Arbeit und – zu Haftstrafe verurteilt – in eine Haftanstalt überstellt. Nach 84 Minuten wurde sie enthaftet. Der Grund: Überfüllung. Nach Nichteinhaltung der Bewährungsauflagen (die elektronische Fußfessel meldete Alkoholkonsum) wurde sie zu einer ... |mehr|

Zu diesem Beitrag gibt es |1 Kommentar|

Elektronische Fußfessel: Sinnvollerweise begleitet von Sozialarbeit

17.3.2010

Jetzt soll sie also kommen, die Fußfessel – um Untersuchungshaft zu vermeiden oder Haftstrafen zu verkürzen. Damit kann man Kosten sparen und die Resozialisierung erleichtern beziehungsweise unterstützen. Nutznießer sollen Menschen sein, die eher gut integriert sind und keine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen. NEUSTART konnte in den vergangenen Jahren bei zwei Projekten ... |mehr|

Zu diesem Beitrag gibt es |noch keinen Kommentar|

Elektronische Aufsicht als Ausweg aus dem Verwahrvollzug

28.1.2009

Wie schafft man den Spagat zwischen dem Bedürfnis der Gesellschaft nach mehr Sicherheit und der Überbelegung von Haftanstalten, die letztlich in einem reinen Verwahrvollzug mündet (was Resozialisierungsinitiativen erschwert oder gar verunmöglicht)? Ein Beitrag zur Auflösung dieses Spannungsfeldes wurde mit dem Haftentlastungspaket geleistet. Durch den Leitgedanken „mehr Sicherheit ... |mehr|

Zu diesem Beitrag gibt es |noch keinen Kommentar|

Optimismus für elektronische Aufsicht

28.12.2007

Am 15. Jänner 2008 startet das Projekt elektronische Aufsicht beziehungsweise Electronic Monitoring - besser bekannt unter dem Begriff „Fußfessel“ - in Wien und Graz neu. Das Projekt wird im Auftrag des Bundesministeriums für Justiz von den Justizanstalten  Wien-Simmering und Graz-Jakomini in Kooperation mit dem Verein NEUSTART durchgeführt. Zielgruppe sind bereits ... |mehr|

Zu diesem Beitrag gibt es |noch keinen Kommentar|