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Blog und Diskussion

NEUSTART Weihnachtsgeschichte: Die zweite Chance

Dorothea Toifl - 24.12.2008 09:53

Ein hoffnungsloser Fall? Die Geschichte des NEUSTART Klienten O. zeigt, warum jeder Mensch eine zweite Chance verdient. Klient O., Jahrgang 1966: Seine Kindheit war durch Misshandlungen geprägt. Seine Pubertät durch ein unterstützendes Umfeld. Seine Adoleszenz verbrachte er hinter Gittern. Das Delikt: § 75 (Mord), § 142 (Raub) laut Strafgesetzbuch (StGB), Maßnahmenunterbringung nach § 21 Abs. 2 StGB. Die Haft: laut Urteil 16,5 Jahre, davon hat Herr O. 13,6 Jahre verbüßt. Die erfolgreiche Bewährungshilfe dauerte vier Jahre.

Herr O. kennt seine Eltern nicht; er kam nach seiner Geburt zu seiner Großmutter, später zu einer Pflegemutter. Diese Zeit war für ihn geprägt durch körperliche Misshandlungen, Demütigungen, Hunger, Vernachlässigung und Isolation. Wegen seines verwahrlosten Erscheinungsbildes wurde er zur Zielscheibe von Hänseleien durch seine Schulkollegen. Das gipfelte letztendlich in einem Aggressionsausbruch, worauf er im Alter von etwa sieben Jahren in einer Landesnervenklinik für verhaltensauffällige Kinder untergebracht wurde.

Mit 15 Jahren kam Herr O. zu einer neuen Pflegefamilie, wodurch sich sein Leben wesentlich verbesserte. Mit 19 Jahren ermordete er in alkoholisiertem Zustand einen Taxilenker – aufgrund eines eher banalen Streits, der einen Aggressionsanfall bei Herrn O. auslöste; er verprügelte das Opfer, erdrosselte und bestahl es anschließend. Eine Reihe von Gutachten attestierte ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung: Ich-Schwäche im Sinne von Selbstunsicherheit, Minderwertigkeitsgefühle und leichte Überforderung, eine extrem labile und impulsive Affektivität, verminderte Kontrollinstanz, eine Kontaktstörung mit überhöhtem Kontaktbedürfnis, jedoch Unfähigkeit zur Aufnahme tragfähiger enger Beziehungen. Die Aggressivität war allgemein erhöht, auch für Erregbarkeit gab es extrem hohe Werte. Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft!

Herr O. wollte seine Pläne (Alkoholabstinenz – Arbeit – Wohnung – Familie – normales Leben) die er sich während der Haft vorgenommen hatte, selbstständig erreichen. Er merkte jedoch bald, dass sein guter Wille alleine nicht ausreicht. Er fand weder Arbeit noch eine leistbare Wohnung und wandte sich in seiner Not an die Öffentlichkeit, was ihm nur vorübergehend einen Arbeitsplatz bescherte. Ich als seine Bewährungshelferin lernte einen Mann kennen, der mit einer überdurchschnittlichen Beharrlichkeit und Motivation seine Lebensziele verfolgte, aber am Rande seiner Möglichkeiten und seiner Existenz stand. Seine finanzielle Situation erwies sich als Desaster. Herr O. war emotional und psychisch in einer bedrohlichen Art und Weise überlastet und angespannt. Er konnte sich nur noch als Opfer der Gesellschaft wahrnehmen, die ihn nicht haben will, obwohl er seine Strafe verbüßt hat. Alle seine Bemühungen gingen ins Leere, und das Erreichte drohte zu scheitern. Gedanklich beschäftigte er sich schon mit kriminellen und zerstörerischen Lösungsstrategien.

Meine Hauptarbeit lag anfänglich in der Existenzsicherung der Familie und in weiterer Folge einer Umschuldung, um die Wohnmöglichkeit zu erhalten. Hier fand ich großartige Kooperationspartner im Land Niederösterreich, der Schuldnerberatung Hollabrunn, der Bezirkshauptmannschaft Horn und privaten Organisationen, die Geldmittel zur Verfügung stellten. Die soziale Integration war ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Betreuung, wodurch Herr O. immer wieder Gelegenheitsjobs findet. Die dauerhafte berufliche Integration scheitert am fehlenden Führerschein – und weil die meisten Dienstgeber ein Leumundszeugnis einfordern. Mittlerweile unterstützt Herr O. obdachlose (meist suchtkranke) Menschen, die in einer sozialen Institution nicht integrierbar sind und zu denen er einen guten Zugang findet. Sein Traum: eine Beschäftigung im Sozialbereich.

Viele Menschen, vor allem aber Herr O. selbst, waren an dieser Erfolgsgeschichte beteiligt. In Summe war das Zusammenspiel aller Faktoren wichtig und sinnvoll – und hat viel weiteres Leid verhindert.

Dorothea Toifl ist Sozialarbeiterin bei NEUSTART Niederösterreich Nord West

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Zu diesem Beitrag gibt es |4 Kommentare|

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Kommentare zu diesem Beitrag:

Jürgen Kaiser schrieb am 15.07.2015 11:10

Unser Auftrag in der Bewährungshilfe ist es, ehemals straffällige Menschen bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu unterstützen um damit eine weitere Straffälligkeit zu vermeiden. Dies bedeutet eine intensive Auseinandersetzung mit dem straffälligen Verhalten aber jedenfalls auch Unterstützung bei der Sicherung der Existenz. Falls notwendig heißt das für uns Unterstützung bei der Schuldenregelung, bei der Antragstellung auf Mindestsicherung und bei der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle. Gerade bei der Arbeitsintegration sind für uns die Angebote des Arbeitsmarktservice in Form von Schulung, Ausbildung und konkreten Arbeitsstelle von entscheidender Bedeutung.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Kaiser
Leiter Zentralbereich Sozialarbeit

o schrieb am 06.07.2015 12:36

Servus Jürgen Kaiser !
Mir ist es nie um eine Beschwerde gegangen, lediglich um aufzuzeigen dass nicht alle Ämter schlecht sind, das gewisse Leute nicht mit Vorverurteilung zu einer Bewährungshelfer/in geht.dass dieser Mann damals seinen Job nach gesetzlichen und von sich zu Verfügung gestellten mittel getan hat ist mir klar, nur gibt es Sozialarbeiter die gehen über ihre sogenannten gesetzlichen Vorschriften hinaus nur um diese Menschen zu helfen genau da liegt die Arbeit im Sozialbereich des Menschen.das soll jetzt nicht ein Anstoß sein um das Gesetz zu brächen, nein einfach über sich hinaus geht um den Menschen zu helfen. Wen der vorbestrafte das sieht das er für den Menschen wichtig ist das aus ihm was wird werden auch erfolge da sein. In meinen Fall war es Dorothea Toifl die mir Hoffnung gab sie gab mir Arbeit bei ihr zu Hause stellte mir freunde vor wo ich arbeiten konnte, sie hat mir ohne jeden Zweifel das Gefühl gegeben, willkommen zu sein.sie hat sich bemüht bei den Ämtern um meine schulten zu begleichen. Das alles und vieles mehr konnte man von den Vorgänger nicht erwarten.eine Fahrkarte einmal in Monat zu bekommen ist nicht viel an Hilfe vor allen wen man 3 bis 4 mal zur Bewährungshilfe muss. Damals wusste ich nicht mal wie ich die 2 Monats mieten bezahlen sollte die ich im Rückstand war aber Fahrkarte musste ich zahlen damit ich zur Bewährungshilfe komm. 560 Euro miete für 45 Quadratmeter Wohnung arbeitslosen Geld 620 nach der Entlassung.wer soll da bitte überleben können? Damit es auch alle anderen verstehen ich wurde nicht von System gebrochen Nein ganz sicher nicht im Gegenteil das System hat mich noch Härter gemacht als was ich eh schon bin. Wenn irgend ein Mensch glaubt dass, das Gefängnis irgend einen Menschen bricht ist er voll im Irrtum. Okay vielleicht doch aber dann nur solche Menschen die sehr labil und schwach sind, einer mit meiner Vorgeschichte nie im Leben. Deswegen ist es für euch und der Dorothea Toifl eine Auszeichnung so einem Schwingen Fall wie mich geschafft zu haben. Wer weiß wie es anders gelaufen wäre.
Also macht weiter so gebt den Leuten Hoffnung geht ein bisschen heraus aus euren stolz und helft weiterhin so gut wie ihr könnt.
mfg O

Jürgen Kaiser schrieb am 06.07.2015 09:14

Vielen Dank für Ihre Antwort auf den Beitrag unserer Kollegin Dorothea Toifl. Zuerst einmal möchte ich Ihnen meine Bewunderung dafür aussprechen, dass Sie es trotz schwierigster Bedingungen geschafft haben, ein straffreies Leben zu führen. Es freut mich auch, dass Sie sich durch Ihre Bewährungshelferin gut unterstützt gefühlt haben. Mir ist es aber auch ein Anliegen, zu Ihrer Kritik am vorhergehenden Bewährungshelfer Stellung zu nehmen. Wir bemühen uns ständig, unsere Qualitätsstandards bei NEUSTART zu verbessern. Darum gibt es seit geraumer (vermutlich nach Ihrer) Zeit auch ein Beschwerdemanagement, damit mögliche Unzufriedenheiten mit einer Betreuerin oder einem Betreuer an der richtigen Stelle deponiert werden können. Für diese Fälle ist die oder der direkte Vorgesetzte (Abteilungsleiterin, Abteilungsleiter) zuständig. Diese bemühen sich dann, der Kritik nachzugehen und passende Lösungen zu finden. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute! Herzliche Grüße, Jürgen Kaiser, Leiter Zentralbereich Sozialarbeit

o schrieb am 03.07.2015 04:15

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Grüß euch alle!
Ich hab vieles in mein Leben durchmachen müssen hatte keine Mutter oder Vater.
Wurde zu einem Ort zu den anderen geschickt 1967 kam ich zu einer Pflegemutter die wegen Kindes Mord mal im Gefängnis war.
Kein Amt hat sich wirklich darum gekümmert wie es dem Kind geht das ich ständig in einen dunklen Raum eingesperrt wurde hat nie jemand interessiert. Kein Spielzeug keine Weihnachten oder Geburtstag einmal in der Woche waschen Zähne putzen schon gar nicht Arzt war nie möglich könnte ja was kosten Zähne reisen wurde selbst gemacht jeder Zahn von mir wurde von der bösen Pflegemutter mit einer rostigen Beißzange gerissen das ich verschimmeltes essen genießen durfte war für mich Weihnachten und Geburt-tage in einen.
Das ich mir den Finger in den A... stecken musste damit ich mich nicht Ansch... hat nie jemand interessiert.
Das ich vergewaltigt wurde hat nie jemand interessiert.das ich als Kind in die Psychiatrie musste wegen Platzmangel an normalen verstaatlichen Heimen hat nie jemand interessiert. Man stelle sich vor ein normales Kind unter den geistig schwer behinderten Kindern wie sich das normale Kind woll- fühlt. Unter den ganzen kommt noch die Krone am Kopf, Ordensschwestern Konten mit diesen geistigen Kinder nicht umgehen sie schlugen uns mit Kabel Schläuche damit sie ihre ruhe haben weil Medikamente richten ja nichts aus.Hatte keine richtige schule woher auch musste ja mit den behinderten Kindern lernen egal mach es kurz sonst sitze ich 2 Jahre da und schreib. Irgendwann mit 16 Jahren traf ich Menschen die mich liebten es waren genau diese Leute die in der Psychiatrie arbeiten den vor Jahren wurden alle Ordensschwestern entlassen wegen kinder-misshandlung und es kamen Pfleger und Schwestern. Einen Pfleger viel auf das ich dort nie rein gehört hätte und der hat sich sehr bemüht von mir alles zu erfahren wo ich hingegen ihm es nicht leicht machte.die nahmen mich als pflege Kind auf und ich lernte dass was 1 jährige lernten mit 16 Jahren saugte alles in mir auf war in mein ganzen leben immer nur dabei mich zu beweisen das ich nicht der bin was andere glauben. Lernte mit 18 das ersten mal Freunde kennen. Durch Dummheit und Arroganz sah ich nicht das es auch falsche Freunde gibt so Kamm es zur der ersten Vorstrafe 1 Jahr Gefängnis nach den Jahr Gefängnis zog ich in eine große Stadt weit weg von mein traurigen leben.
In der Hoffnung in eine grosstadt bessere Möglichkeit zu haben dort musste ich eine bewährungshelfer nehmen was mir durch meine Erfahrung nicht gerade glücklich machte. Dort angekommen sie da nur Vorschriften das muss man machen oder das sonst bist du wieder im Gefängnis ich dachte mir wen der Blödmann an bewährungshelfer es so weiter macht kann er mich mal. Nach einer zeit sah er das ich alles gemacht hatte was er mir sagte da kam dann auch ein wenig Hilfe von seiner Seite.(sprich fahrkarte wurde mir fürs kommen bezahlt.)
Leider nicht genug aber egal er sagte immer das sie nicht soviel Möglichkeiten hätten um mir zu helfen. Gut und schön auf diese aussage nahm ich mein leben selbst in die Hand, leider noch immer dumm und unerfahren naja wie es halt so kommt war ich dann 14 Jahre in Gefängis ich machte den Hauptschulabschluss und beschäftige mich sehr stark in IT Software Hardware Techniker, nach den 14 Jahren Gefängnis wurde ich bedingt entlassen ich stand in der Freiheit mit einen Haufen schulten (alter Kredit + Begräbnis kosten) für den Menschen den ich das leben genommen hatte es tut mir auch heute noch Leid was passiert ist, wird es mein ganzes leben.wieder nahm ich mein leben in meine Hände und ging wieder in die grosstadt siehe da ich bekomme den gleichen voll Koffer von damals als bewährungshelfer dachte mir na gut den blödi kennst ja schon und er dich, könnte es ja schlimmer haben also blieb ich bei ihm. Wie es so halt ist sucht man viele Möglichkeiten zu Geld zu kommen.
14 Jahre gehen nicht so ohne was vorbei Kontakte ins Rotlichtmilieu wäre möglich gewesen dies wollte ich nie. Mir wurde alles versprochen wen ich dort arbeiten würde hatte für 2 Tage Super große geile Wohnung ich blieb auf mein standbunkt das es auch anders gehen muss.ich sag euch es war Sau schwer ich ging zum ORF und Ich war beim ATV Job aus rufe zu machen.
Was denkt ihr wie viele sich gemeldet haben? Ich sag es euch nicht. Auf jeden fahl hatte ich mit meiner Schlauheit einen Job ich dachte mir so wen du schon von keinen eine Hilfe erwarten kannst musst du dir was besonderes einfallen lassen und das hab ich super Job viel Geld einfach super lernte später eine Frau kennen es passierte das sie schwanger wurde und ich dachte wieder super in einer scheiße raus in die andere wieder rein.egal in einiger zeit hatte ich den größten teil meiner schulten weg Firma geht in Konkurs ich wieder arbeitslos + einer Frau mit Kind was tun? Ich nicht blöd eh nix zu verlieren kein Geld keine richtige Arbeit also ich muss zu der Frau halten mit ihren Kind will ja keine Allmende zahlen. Also überlegte ich ein Haus zu kaufen in einer grünen Gegend wie das machen wen man kein Geld hat? Schlau sein^^ auf jeden Fall haben wir jetzt Haus + 2 Kinder und hatten in der zeit sowas an Schwierigkeiten das wir schon gar nicht mehr wussten wohin damit und da kommt eine Bewährungshilfe von Neustart und nicht der blöde von der grosstadt nein eine von grünen Land^^ hat sich voll für uns interessiert und geholfen wo sie nur kann ich bin für 2 bis 3 Euro arbeiten gegangen habe Nächte durchgearbeitet bei Leuten die mir helfen wollten weil ich keine Arbeit gefunden hab warum hab ich das alles gemacht? Ich sah ihn dieser Bewerungsheferin eine Hoffnung sie gab mir das Gefühl nicht alleine zu sein sie glaubte an mich deswegen gab ich alles was ich kann nur um mich und diese Person nicht zu endeuschen meine Frau und das erste Kind war mir egal da sah ich keine Hoffnung XD sorry da sah ich nur Stress aber mit der zeit lebten wir ja zusammen und nicht auseinander. Und so hab ich jetzt ein zweites Kind und bin glücklich und zufrieden.
Das ich das geschafft hab hätte ich mir ehrlich gesagt nicht mal in 100 Jahren träumen lassen 14 Jahre Gefängnis, 15 Jahre in Freiheit Frau 2 Kinder mit 4 tausend Quadratmeter Grund + 2 Häuser einer Garage und mein Lebenswerk Holzhütte + Teich keine einzige Straftat. Auf diesen weg möchte ich mich Recht herzlich bei Neustart bedanken ihr habt mir mein leben zurück geben. Ganz besonders Diese Bewährungshelferin .Fakt ist ich hab mir bis zu den Zeitpunkt der letzten Bewährungshelferin alles selber beigebracht, Lesen, Schreiben, Denken, Handeln,Artikulieren, nicht Aufgeben, all dies was andere mit Eltern oder Qualifizierten Leuten von 1 Lebensjahr bis zur Vollendung des 18 Lebensjahr erlernten, hab ich alleine Geschafft. Fakt ist wen ich bei meiner grisse nicht so eine Qualifizierte Bewährungshelferin gehabt hätte Wäre ich zum …...............wer immer das auch liest man sieht ich hab die Hölle durch gemacht und hab es trotz allen geschafft von Stadt hab ich bis heute keine Entschuldigung was mit mir damals passierte auch hab ich nie ein Geld eingefordert oder sonst was die wurden für ihre Straftat nie bestraft Aber ich schon und ich steh dazu.
Die Gesellschaft sieht es anders die Politik sollte auch ihren teil dazu beitragen uns vorbestraften mehr zu helfen.wolte mich selbständig machen geht nicht kein vorbestrafter der über 1 Jahr im Gefängnis war darf eine Firma gründen zumindest was meine Vorstrafe betrifft echt super oder? Aber mein leben dürfen sie zerstören oder?
Das was ich oben beschrieben hab ist ein Furz in der Landschaft ich hab als kleines Kind die Hölle gehabt aber kein Stadt interessiert es was geschehen ist. Die gehen alle ohne strafen davon.
Deswegen haben wir unseres gleiches kein vertrauen zu Ämtern, aber solange es solche Menschen wie Dich gibt ,gibt es Hoffnung. Du solltest als Magister tituliert werden Danke Dorli für alles.
Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, erst DANN kannst Du urteilen.
mfg
(Anmerkung der Redaktion: Zwei Fäkalausdrücke wurden weitgehend unkenntlich gemacht, da deren Verwendung den Spielregeln des Blogs widerspricht.)