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    <title>NEUSTART weblog</title>
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    <description>Beschreibung bitte nachtragen</description>
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    <pubDate>Thu, 10 May 2012 12:30:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: NEUSTART weblog - Beschreibung bitte nachtragen</title>
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    <title>Frauen im Anti-Gewalt-Training</title>
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    <author>nospam@example.com (Edeltraud Lechner-Schlager)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;November 2011: Fünf Frauen zwischen 15 und 25 Jahren, alle wegen Gewalttaten gegen Frauen in ihrem sozialen Nahbereich verurteilt, haben die Weisung erhalten, bei NEU&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt;START&lt;/b&gt; Graz ein Anti-Gewalt-Training zu absolvieren. Mit Männern haben wir solche Trainings schon erprobt. Ist das Konzept auch auf die Frauengruppe anwendbar?&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: &quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot; size=&quot;1&quot;&gt;Nach neun von elf Trainingsterminen zeigt sich: Die Entwicklung einzelner und der gesamten Gruppe verläuft in unterschiedlichen Phasen und nicht linear – egal, ob es sich um Männer oder um Frauen handelt. Der auffälligste Unterschied zu Männergruppen gleich in der Anfangsphase des Trainings war die Art und Weise, wie rasch die jungen Frauen oberflächlichen Kontakt und Bezug zueinander herstellten und sich als Gruppe formierten. Sie zeigten dabei ein immenses Mitteilungsbedürfnis.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/161-Frauen-im-Anti-Gewalt-Training.html#extended&quot;&gt;&quot;Frauen im Anti-Gewalt-Training&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 09 May 2012 08:59:11 +0200</pubDate>
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    <title>Das Elend der Strafbemessung</title>
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    <author>nospam@example.com (Dr. Johannes Bernegger)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Hans Rauscher schreibt im Einserkastl des Standard vom 18. April 2012 zur (diesmal vom Tiroler Wirtschaftskammerpräsidenten losgetretenen) Debatte um strengere Bestrafung bis hin zur Todesstrafe: „Die wahre Katastrophe ist jedoch der gedankliche Hintergrund, vor dem sich diese Diskussion abspielt. In Österreich ist man grundsätzlich immer gern für ‚strengere Strafen’. … Klar, denn dann ist die Verantwortung an die Institutionen abgeschoben und man braucht nicht selbst so genau hinsehen …“.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot; size=&quot;1&quot;&gt;Was sehen die verantwortlichen Institutionen? Vor welchem gedanklichen Hintergrund agieren Richter und Staatsanwälte, die wohl hier mit Institutionen gemeint sind? Welche Richtschnur legen sie an, wenn in ihrer Ausbildung Strafbemessung im Sinne praktischer Spruchpraxis nicht unterrichtet wird – und keine psychiatrischen Grundkenntnisse vermittelt werden? Wie soll angemessen geurteilt werden, wenn nicht vorurteilsfrei auf die zu erzielende Wirkung abgestellt wird? Wie können Richter und Staatsanwälte über den Dingen stehen, wenn soziale Kompetenz kein Gegenstand ist? Wie sollen sie mit den oft sehr belastenden Situationen und Erlebnissen im Gerichtsalltag fertig werden, wenn reflektieren, sich einlassen und distanzieren nicht erlernt und erprobt werden?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/160-Das-Elend-der-Strafbemessung.html#extended&quot;&gt;&quot;Das Elend der Strafbemessung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:30:30 +0200</pubDate>
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    <title>Das Dilemma mit dem Opfer</title>
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    <author>nospam@example.com (Nikolaus Tsekas)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Der Falter brachte in seiner Ausgabe 14/2012 die Titelgeschichte „Du Opfer!“. Thema ist die Auseinandersetzung mit der scheinbaren „Opferlust“&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;und eine kulturhistorische Annäherung an unterschiedliche Opferbegrifflichkeiten. Die Schlagzeile „Du Opfer!“ wird im Artikel als „schlimmstes Schimpfwort“ unter Jugendlichen erklärt – im Sinne von: Du bist schwach, kannst dich nicht wehren und wirst untergehen …! Im Strafecht wurden dem Opfer – längst überfällig – durch die Strafrechtsreform mehr Rechte zugestanden. Überraschend erscheint, dass das Recht auf Unterstützung nur selten in Anspruch genommen wird. Was sind die Gründe dafür?&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: &quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot; size=&quot;1&quot;&gt;Die Einstellung der Gesellschaft zur Opferwerdung ist differenziert. Mitleid mit dem unschuldigen Opfer und das Bedürfnis nach Verurteilung des Täters sind tief verwurzelt. Allerdings auch die Funktion des „Opferlamms“, welches uns zur Verfügung steht, wenn wir es gerade benötigen. Oder die eigene Opferrolle zu betonen, wenn wir sie gerade als hilfreich und unterstützend für unsere Pläne erachten (aber diese Rolle auch schnell wieder verlassen zu können, wenn die Last zu groß wird).&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/159-Das-Dilemma-mit-dem-Opfer.html#extended&quot;&gt;&quot;Das Dilemma mit dem Opfer&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:56:17 +0200</pubDate>
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    <title>Fußfessel ist kein Flop!</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas Zembaty)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Der elektronisch überwachte Hausarrest wurde zuletzt öffentlich kritisiert. Die erwarteten 300 bis 500 Anwendungen seien nicht erreicht worden, der aktuelle Stand liege bei knapp unter 200 Fällen. So weit, so verkürzt. Die geplante Zahl von 300 bis 500 Anwendungen bezog sich immer auf eine Jahresdurchgangszahl und keine aktuelle Standzahl.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot; size=&quot;1&quot;&gt;Nimmt man hingegen den aktuellen Stand von 192 Fällen und berücksichtigt man eine durchschnittlich dreimonatige Anwendung pro Person, so ergibt sich hochgerechnet für das Jahr 2012 eine Jahresdurchgangszahl von mehr als 700 Fällen. Also doch kein Flop. Berücksichtigt man auch noch, dass bislang rund 600.000,- Euro von den Häftlingen eingenommen wurden und gleichzeitig 62.588 Tage in Haft eingespart wurden (und erlebt man in der Betreuung die positive Reaktion der Umwelt inklusive erfolgreicher Resozialisierungsschritte der Klienten) so stellt sich der elektronisch überwachte Hausarrest als das dar, was er schon seit Langem ist: eine kostengünstige und vor allem sozial konstruktive Alternative zur Strafhaft.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/158-Fussfessel-ist-kein-Flop!.html#extended&quot;&gt;&quot;Fußfessel ist kein Flop!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:15:40 +0200</pubDate>
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    <title>Werden Mädchen immer gewalttätiger?</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/157-Werden-Maedchen-immer-gewalttaetiger.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Kohlberger)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 12pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;ORF.at berichtete am 27. März 2012, dass ein dreizehnjähriges Mädchen kurz vor Mitternacht von drei anderen jungen Frauen überfallen und dabei zu Boden gerissen wurde. Ziel dieses Überfalls war es offenbar, an das Handy der Dreizehnjährigen zu kommen. Immer, wenn derartige Vorfälle passieren, werden wir mit der Frage konfrontiert, ob Mädchen immer gewalttätiger werden. Laien, aber auch Experten urteilen tendenziell: „Gefühlsmäßig werden mehr Mädchen straffällig und das Ausmaß der Gewalt nimmt zu.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 12pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;1&quot;&gt;Fakt ist, dass die Zahl der verurteilten Frauen nicht zu-, sondern abnimmt. Die gerichtliche Verurteilungsstatistik zeigt: Von insgesamt 5.561 Verurteilungen im Jahr 2010 entfielen 85,5 Prozent auf Männer und 14,5 Prozent auf Frauen. Zirka ein Prozent der Verurteilungen betraf 14- bis 17-jährige Mädchen. Überraschend ist, dass der Anteil der weiblichen Verurteilten seit dem Jahr 2000 kontinuierlich um insgesamt 20 Prozent gesunken ist!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/157-Werden-Maedchen-immer-gewalttaetiger.html#extended&quot;&gt;&quot;Werden Mädchen immer gewalttätiger?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:18:32 +0200</pubDate>
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    <title>Tanz in der Eden Bar</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/156-Tanz-in-der-Eden-Bar.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Gschwendner)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Die Berichterstattung verschiedener Boulevardblätter war am Wochenende von zwei Tanzereignissen &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;geprägt. „Dancing Stars“ im ORF am Freitagabend&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;und der Tanz von Helmut Elsner in der Eden-Bar. Bei den Promis von „Dancing Stars“ wäre Elsner mit einer ruhigen Rumba vielleicht eine Runde weiter gekommen; allerdings hätte das Votum der Zuseher beim unbeliebtesten Häftling Österreichs die Sache vermutlich schnell klar gemacht.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Helmut Elsner, derzeit aufgrund seiner Krankheit vollzugsuntauglich, hat sich beim nächtlichen Tanz&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;in der Öffentlichkeit amüsiert und erzeugt so gesellschaftliche Wut. Die Leserbriefseiten einiger Zeitungen geben die Richtung beim Thema Strafen und Strafvollzug vor: mit lautem Ruf nach strengen und spürbaren Strafen und ohne Gedanken an innovative Formen des Strafvollzugs oder alternative Formen der Wiedergutmachung.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/156-Tanz-in-der-Eden-Bar.html#extended&quot;&gt;&quot;Tanz in der Eden Bar&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 07:49:44 +0100</pubDate>
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    <title>Wiedergutmachende Gerechtigkeit: kein Schlagwort!</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/155-Wiedergutmachende-Gerechtigkeit-kein-Schlagwort!.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Wolfgang Sparber)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Zwei fünfzehnjährige Jugendliche überfallen eine betagte ältere Frau. Im Zuge des Raubes stürzt die Frau so unglücklich, dass sie sich schwere Verletzungen zuzieht. Eine weitere Folge ist die Verurteilung der Jugendlichen wegen Raubes beziehungsweise schweren Raubes. Dem Opfer wird bereits im Strafverfahren ein Teilschmerzengeld zuerkannt. Weitere Forderungen, die aufgrund der Schwere der Verletzung mehrere tausend Euro betragen, sollen in einem Zivilverfahren beziehungsweise außergerichtlichen Verfahren geregelt werden. Auch hier gilt, wie bereits im Strafverfahren, das Prinzip „zu ungeteilten Handen“.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Die §§ 1301 und 1302 ABGB „Verbindlichkeit zum Schadenersatz“ regeln: Wenn ein Schaden vorsätzlich zugefügt wird und die Anteile der Einzelnen nicht bestimmbar sind, dann haften&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;„Alle für Einen, und Einer für Alle“. Die Zahlung „zu ungeteilten Handen“ zu verlangen, wird sowohl von einem der Jugendlichen als auch seiner Familie als ungerecht empfunden. Es fehlt das Verständnis, dass die Forderungen einer gemeinsam&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt; &lt;/b&gt;verübten Straftat auch an nur einen Beteiligten gerichtet werden kann; zum Beispiel dann, wenn dem anderen Beteiligten die Ressourcen zur Begleichung fehlen. Der Betroffene wollte auch nicht akzeptieren, dass er als quasi in Vorlage Getretener nach erfolgter Schadenswiedergutmachung dann Regressforderungen an den anderen Beteiligten stellen kann.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/155-Wiedergutmachende-Gerechtigkeit-kein-Schlagwort!.html#extended&quot;&gt;&quot;Wiedergutmachende Gerechtigkeit: kein Schlagwort!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:53:06 +0100</pubDate>
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    <title>Zauberwort Wirkungsorientierung</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/154-Zauberwort-Wirkungsorientierung.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Mag. Klaus Priechenfried)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Das neue Zauberwort heißt Wirksamkeit – doch was steckt dahinter? – Im Film Orfeo Negro sitzt der Orfeo am schönsten Aussichtsplatz von Rio de Janeiro und sagt den Kindern, dass er mit seiner Gitarre bewirken kann, die Sonne aufgehen zu lassen. Die Kinder sehen ihn bewundernd und etwas ungläubig an. Dann nimmt Orfeo die Gitarre (es ist die in den Tropen wegen der geringen Hitze beliebte Morgenstunde in der Dämmerung) und beginnt langsam zu spielen. Der Horizont wird etwas heller und gerade als das Musikstück in den Rhythmus eines Samba verfällt zeigt sich das erste Leuchten der Sonne am Horizont: „Seht ihr, ich habe mit meiner Gitarre die Sonne aufgehen lassen!&amp;quot; Die Kinder bewundern Orfeo und tanzen. Ob sie ihm glauben bleibt dahingestellt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;1&quot;&gt;Wir alle wollen wirksam sein. Wir nehmen uns Ziele vor und hoffen, sie zu erreichen. Verwirklichte Absichten sind Ziele im positiven Sinn. Um diese Ziele zu erreichen ergreifen wir Maßnahmen. Wir wählen solche, von denen wir glauben, dass sie geeignet sind, die Ziele zu erreichen – die also wirksam sind. So weit eigentlich klar, aber: Wie wissen wir – ganz besonders bei der Arbeit mit so komplexen Angelegenheiten wie Menschen und sozialen Zusammenhängen – ob die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, die richtigen waren? Eine einfache Antwort liegt immer auf der Hand: Wenn ich mein Ziel erreicht habe, war die Maßnahme wirksam. Bis dann ein Skeptiker kommt und anfängt lästig zu werden: Woher bist du so sicher? Hätte sich der Erfolg womöglich auch eingestellt, wenn du etwas ganz anderes getan hättest? Vielleicht sogar, wenn du gar nichts getan hättest? Womöglich wäre der Erfolg dann noch größer gewesen?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/154-Zauberwort-Wirkungsorientierung.html#extended&quot;&gt;&quot;Zauberwort Wirkungsorientierung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:31:34 +0100</pubDate>
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    <title>Heute Tötung eines Menschen</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas Zembaty)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot; lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Die heute bevorstehende Tötung eines Menschen nach 20 Jahren in der Todeszelle in Georgia erinnert an die Frage der Legitimität von justiziell vollzogener Strafe überhaupt. Die „Negation des Rechts“ durch den Täter durch die Negation des Verhaltens des Täters mit Grundrechtsverletzungen durch den Staat zu beantworten kann heute nicht mehr als akzeptable Rechtfertigung für Strafe herangezogen werden.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot; lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot; lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Strafe ist nur dort legitimiert, wo sie Schäden beseitigt und Gefahren abwehrt. Vergeltung mag dem Strafbedürfnis einzelner entsprechen – für die staatliche Rechtsprechung darf sie keine relevante Dimension mehr haben. Nichts anderes ist aber die mit Strafe oft assoziierte Zufügung eines revanchistischen „Übels“, das viele strafrechtliche Maßnahmen nach wie vor prägt. Mittelalterliche Spiegelstrafen finden nicht nur im Iran nach wie vor ihre Anwendung (durch Säure im Gesicht verätzter Frau wurde das Recht zugesprochen, den Täter genauso zu verletzen), sondern offensichtlich auch in der freien Welt. Die Demütigung beziehungsweise Vernichtung des Täters findet sich aber nicht nur in diesen Strafexzessen, der „soziale Tod“ ist oft Ergebnis staatlicher Strafmaßnahmen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/153-Heute-Toetung-eines-Menschen.html#extended&quot;&gt;&quot;Heute Tötung eines Menschen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:43:21 +0200</pubDate>
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    <title>Wiedergutmachende Gerechtigkeit nach Krawallen?</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/152-Wiedergutmachende-Gerechtigkeit-nach-Krawallen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Kurt Koblizek MSc)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 12pt; mso-layout-grid-align: none&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Nach den Krawallen und gewalttätigen Ausschreitungen in Großbritannien wird analysiert, was die Ursachen waren, was zu tun ist, um zukünftig solche Exzesse zu verhindern und wie mit den Tätern umgegangen werden soll. Die Antwort ist rasch gefunden: Alle, die geschnappt werden, sollen ins Gefängnis.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 12pt; mso-layout-grid-align: none&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Zu diesem Thema melden sich nun auch Vertreter der Restorative Justice („wiedergutmachende Gerechtigkeit&amp;quot;) zu Wort. In ihrem Fokus steht unter anderem die Schadenswiedergutmachung, bei der das Opfer und seine Interessen so weit wie möglich miteinbezogen werden. Selten ist es im Interesse von Opfern, Jugendliche aus der Nachbarschaft einige Zeit im Gefängnis verschwinden zu sehen und sie dann (um die Erfahrungen des Gefängnisalltags und anderer Insassen „reicher&amp;quot;) wieder auf der Straße zu treffen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/152-Wiedergutmachende-Gerechtigkeit-nach-Krawallen.html#extended&quot;&gt;&quot;Wiedergutmachende Gerechtigkeit nach Krawallen?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 07:03:43 +0200</pubDate>
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    <title>Glück zur Abschreckung von Kriminalität und Drogensucht</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/151-Glueck-zur-Abschreckung-von-Kriminalitaet-und-Drogensucht.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Mag. Klaus Priechenfried)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Beim kürzlich abgehaltenen Meeting der Amerikanischen Soziologischen Gesellschaft in Las Vegas (22.8.2011) stellte Bill McCarthy von der Universität Kalifornien eine Arbeit mit dem Titel: „Get Happy! Positive Emotion, Depression and Juvenile Crime” vor (übersetzt: „Werde glücklich! Positive Emotion, Depression und Jugenddelinquenz“). Die Forschungsergebnisse sind nicht sehr überraschend, da sie aber empirisch fundiert vorgetragen werden, sind sie eine Erwähnung wert.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Es wurden 15.000 Jugendliche in die Studie einbezogen, damit gehört die Studie zu den größten unserer Zeit. 29 Prozent der Beteiligten gaben an, mindestens eine Straftat begangen zu haben, 18 Prozent gaben Kontakt mit illegalen Drogen zu. Die Auswertung der Daten und Interviews zum Verlauf ihres Lebens ergaben folgendes Hauptergebnis: &lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal&quot;&gt;Alle Bemühungen, die bewirken, dass Kindheit und Jugend glückliche Zeiten sind, tragen nachweislich zur Verhinderung von künftiger Kriminalität und Drogensucht bei!&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/151-Glueck-zur-Abschreckung-von-Kriminalitaet-und-Drogensucht.html#extended&quot;&gt;&quot;Glück zur Abschreckung von Kriminalität und Drogensucht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 07:47:08 +0200</pubDate>
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    <title>Die Wut der Bildungsfernen</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/150-Die-Wut-der-Bildungsfernen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus Binder)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Warum gib es in Großbritannien Krawalle und Gewaltexzesse, obwohl die Armutsgefährdung ungefähr im EU-Schnitt liegt und auch die Verteilung des Reichtums sich nicht wesentlich von anderen EU-Staaten (zum Beispiel Deutschland) unterscheidet? Was versetzt die Jugendlichen aus den Vorstädten von London, Manchester und so weiter in solche Wut, dass sie Autos demolieren, Geschäfte plündern und Häuser in Brand stecken?&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot; size=&quot;1&quot;&gt;Als mögliche Erklärung drängt sich auf: Die Politik der Regierung Thatcher in den Achtzigerjahren verdrängte die verarbeitende Industrie und setzte dagegen massiv auf den Dienstleistungssektor. Grundsätzlich ist der Wandel von der Industriegesellschaft in eine Dienstleistungsgesellschaft kein Problem, da der Arbeitsmarkt nicht statisch ist. Das Problem ist, dass sozialer Aufstieg, mehr als früher in der Industriegesellschaft, von der Ausbildung abhängt. Arbeitnehmer mit geringer Qualifizierung sind weniger am Arbeitsmarkt nachgefragt, verdienen wenig und sind in der Krise die ersten ohne Job; und beim Wirtschaftsaufschwung die letzten, die eingestellt werden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/150-Die-Wut-der-Bildungsfernen.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Wut der Bildungsfernen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:16:19 +0200</pubDate>
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    <title>Die Unschuldsvermutung – eine (Selbst)Betrachtung</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/149-Die-Unschuldsvermutung-eine-SelbstBetrachtung.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Kohlberger)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Anfang August 2011 war sie wieder in aller Munde: Die Unschuldsvermutung – ein Wort, das mich mittlerweile immer häufiger aufregt. Anlass war die erstinstanzliche und wegen einer Berufung nicht rechtskräftige Verurteilung von Uwe Scheuch, der sie für sich selbst in Zusammenhang mit abfälligen Bemerkungen über die Justiz in Anspruch nimmt. „Wenn ich das nur höre!“ – war mein erster Gedanke (nicht zum ersten Mal, sondern in den letzten Monaten immer wieder). Mir scheint, dass dieser Begriff zunehmend gerade von den Falschen strapaziert wird. Mir scheint auch, dass die Unschuldsvermutung in der medialen Berichterstattung zunehmend als notwendige Floskel verwendet wird, an die niemand glaubt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot; style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: SimSun; mso-bidi-font-family: Mangal; mso-font-kerning: .5pt; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: HI; mso-bidi-language: HI&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Zeit also, sich mit dem Begriff, seiner Herkunft und Verankerung auseinanderzusetzen. Als erster Schritt: Schau in den Duden und werde fündig „&lt;i&gt;Unschuldsvermutung, die – Rechtsgrundsatz, wonach ein Angeklagter bis zum rechtskräftigen Beweis seiner Schuld als unschuldig zu gelten hat.“&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/149-Die-Unschuldsvermutung-eine-SelbstBetrachtung.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Unschuldsvermutung – eine (Selbst)Betrachtung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:57:57 +0200</pubDate>
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    <title>Bankenkrise: Hilfe für Menschen in Not?</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/148-Bankenkrise-Hilfe-fuer-Menschen-in-Not.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikolaus Tsekas)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Solidarität und humanistische Grundhaltung sind wichtige Eckpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Niemand würde diesen Grundsatz in Frage stellen – allerdings haben wir individuell unterschiedliche Beurteilungsschemata, wann jemand diese Hilfe auch wirklich verdient. Kein Zweifel besteht, wenn Personen aufgrund von Schicksalsschlägen wie Naturkatastrophen oder unverschuldeten Unfällen beziehungsweise Krankheit in Not geraten. Ganz so klar ist das dann aber doch nicht immer; unser Sicherheitsbedürfnis, das uns ein sicheres Leben garantieren möchte, sucht unbewusst eine Reihe von Gründen, warum es uns nicht treffen kann und wir nicht davon betroffen sein können.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/148-Bankenkrise-Hilfe-fuer-Menschen-in-Not.html#extended&quot;&gt;&quot;Bankenkrise: Hilfe für Menschen in Not?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:03:15 +0200</pubDate>
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    <title>Anti-Gewalt-Training: Verschiedenheit als Chance</title>
    <link>http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/147-Anti-Gewalt-Training-Verschiedenheit-als-Chance.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Herbert Janusch)</author>
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    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Vor kurzem starteten wir wieder eine neue Gruppe im Anti-Gewalt-Training mit neuen Herausforderungen. Dreizehn Teilnehmer: zumindest zwei davon deklariert als „sehr rechts“, ein aus Schwarzafrika stammender junger Mann nebst deklariert „sehr links“ stehendem Kumpel, ein älterer Familienvater aus dem ehemaligen Jugoslawien, der seine Tochter verletzt hatte und acht weitere Personen mit interessanten (Lebens)Geschichten. Gemeinsam ist ihnen allen die Begehung von Gewaltdelikten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Die wenigen bisherigen Termine waren sehr interessant. Gräben und Fronten taten sich auf, schlossen sich auch überraschend manchmal wieder von selbst; das eine oder andere Mal auch durch unser Zutun, durch unsere Interventionen. Wir waren bislang durchaus gefordert und es ist zu erwarten, dass das so bleibt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.neustart.at/weblog/index.php?/archives/147-Anti-Gewalt-Training-Verschiedenheit-als-Chance.html#extended&quot;&gt;&quot;Anti-Gewalt-Training: Verschiedenheit als Chance&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:11:06 +0200</pubDate>
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