Tipps für heikle Situationen

Hier finden Sie viele Informationen und Antworten, wenn ein Angehörigervon Ihnen einer kriminellen Handlung beschuldigt oder verurteilt wurde,wenn Sie gerade aus der Haft entlassen worden sind oderwenn Sie Opfer von Kriminalität geworden sind.

Online-Beratung

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Die Geschichte von NEUSTART

Die Entwicklung einer Idee - Vorläufer

1841 "erster Bewährungshelfer" John Augustus, Schuster in Boston, Massachusetts, betreut ehrenamtlich gemeinsam mit wohlgesinnten Mitbürgern rund 2.000 Menschen und erspart ihnen durch Patenschaften beziehungsweise Bürgschaften Gefängnisaufenthalte.


1918 August Aichhorn, Wegbegleiter Sigmund Freuds, betreut nach tiefenpsychologischen Gesichtspunkten "verwahrloste" Jugendliche.


1920 Schutzaufsicht als Vorläufergesetz zur Bewährungshilfe. Überwachung und Kontrolle stehen jedoch im Vordergrund.


1955
Arbeitskreis Bewährungshilfe in Tirol. In der Folge erste "Anordnung" von Bewährungshilfe.

Vom Verein für soziale Jugendarbeit zu NEUSTART

1957 Gründung der Arbeitsgemeinschaft Bewährungshilfe unter Dr. Sepp Schindler. Beginn von Betreuungen delinquenter Jugendlicher durch freiwillige Mitarbeiter auf Basis des Gesetzes über die bedingte Verurteilung 1920.


1957-1961 Rund 100 Jugendliche werden intensiv betreut.


1961 Das Jugendgerichtsgesetz beschreibt die Funktion des Bewährungshelfers als eigenverantwortliche Fachkraft im Rahmen der Strafrechtspflege.


1961-1963 Das Bundesministerium für Justiz eröffnet in Linz, Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt Geschäftsstellen für Bewährungshilfe.


1964 Mit der Durchführung der Bewährungshilfe in ganz Österreich werden der Verein für Bewährungshilfe und Soziale Jugendarbeit (später VBSA) und in der Steiermark der Verein "Rettet das Kind" vom Bundesministerium für Justiz betraut.


1964-1969 Kontinuierlicher Auf- und Ausbau der Organisation. Eröffnung von Geschäftsstellen der Bewährungshilfe in Eisenstadt, St. Pölten, Wr. Neustadt und Krems.


1968-1971 Eröffnung von zwei Bewährungshilfeheimen, die nach einem Konzept von therapeutischen Kleingruppenheimen arbeiten und eine Alternative zu Großheimen darstellen sollen.


1969
Das Bewährungshilfegesetz tritt in Kraft. An jedem Sitz eines Landes- beziehungsweise Kreisgerichts in Österreich wird schrittweise eine Geschäftsstelle für Bewährungshilfe eröffnet.


1970
Gründung der Drogenberatungsstelle CHANGE in Wien.


1970-1975 Weiterer Ausbau der Organisation - Eröffnung der Geschäftsstellen in Korneuburg, Feldkirch und Wels und auch diverser Außenstellen in verschiedenen Wiener Bezirken.


1975 Große österreichische Strafrechtsreform, das Strafgesetzbuch (StGB) 1974 tritt in Kraft.


Das StGB eröffnet die Möglichkeit, Bewährungshilfe nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene anzuordnen. Die Anordnung der Bewährungshilfe für Erwachsene wurde stufenweise eingeführt, kann daher erst im Jahre 1983 uneingeschränkt angeordnet werden.


1975-1980 Weitere Expansion der Organisation.


Eröffnung sechs weiterer Heime beziehungsweise Wohngemeinschaften.


Ausbildung von 27 hauptamtlichen Bewährungshelfern, ab 1978 werden nur mehr Abgänger der Akademien für Sozialarbeit (diplomierte Sozialarbeiter) als hauptamtliche Bewährungshelfer eingestellt.


1978-1982 Der Verein für Bewährungshilfe und Soziale Arbeit reagiert auf die Problematik von Haftentlassenen mit der Eröffnung von vier Zentralstellen für Haftentlassenenhilfe in Wien, Linz, Salzburg und Klagenfurt. Die Zentralstellen haben die Aufgabe, schnell und unbürokratisch Arbeits- und Wohnungsvermittlung, Beratung und Betreuung für Haftentlassene zu leisten.


1980 Novelle des Bewährungshilfegesetzes 1969. Dieses Gesetz legt nun den bis dato provisorischen Zustand der Übertragung der Bewährungshilfe an private Vereinigungen fest. Die Suchtgiftgesetznovelle schafft neue, alternative Grundlagen für die Betreuung von Suchtgiftabhängigen.


1983 Neues Jugendgerichtsgesetz in den Ministerrat eingebracht.


1984 Prof. Dr. Erwin Ringel wird Obmann des VBSA.


1985 Gründung der ersten Schuldenregulierungsprojekte, um bei hoher Verschuldung der Klienten fachmännisch und tatkräftig helfen zu können. Die Konfliktregelung wird als Modellprojekt in Angriff genommen, um dieses neue Instrumentarium zu erproben.


Eine Budgetkrise - fünf Millionen Schilling fehlen im Budgetvoranschlag - provoziert eine breite Unterstützung der Anliegen der Bewährungshilfe durch die Bevölkerung (mehr als 6.000 Unterstützungserklärungen) und der Medien. Die prekäre Situation wird gelöst.


1987 Das Modellprojekt Konfliktregelung ist erfolgreich, in 90 Prozent der aufgenommenen Verfahren kommt eine Konfliktregelung zustande, 92 Prozent der Konfliktregelungsgespräche enden erfolgreich. 80 Prozent aller Opfer erhalten volle Schadenswiedergutmachung.


1988 Jugendgerichtsgesetz: Einführung der Konfliktregelung (Außergerichtlicher Tatausgleich) im gesamten Bundesgebiet.


1990 Konfliktregelung für Erwachsene. Modellprojekte in Wien, Salzburg, Innsbruck und Eisenstadt entstehen.


1991-1993
Organisationsentwicklungsprojekt.


Neustrukturierung der Gesamtorganisation.


Die Ergebnisse des Modellversuchs Außergerichtlicher Tatausgleich für Erwachsene werden der Öffentlichkeit präsentiert.


1994 Neues Geschäftsführungskonzept (unter anderem Einführung der Regionalen Koordination).


Strafprozessänderungsgesetz 1993 (Verbesserung der Rechtsstellung des Bewährungshelfers beziehungsweise Sozialarbeiters).


Abschluss des Generalvertrags zwischen Bundesministerium für Justiz (BMJ) und VBSA und damit Klärung des Verhältnisses zum BMJ auf Basis eines vom VBSA angebotenen Dienstleistungsspektrums im Bereich Straffälligenhilfe und einer Finanzierungszusage auf Seiten des BMJ.


1996 Strafrechtsänderungssetz 1996 wird im Parlament beschlossen. Grundlegende Veränderungen im Hinblick auf die Arbeitsbedingungen des Sozialarbeiters im VBSA.


1997 Entwurf eines Diversionsgesetzes (Verankerung des Außergerichtlichen Tatausgleichs für Erwachsene) geht in Begutachtung.


Der VBSA feiert 40-jähriges Bestehen.


Ab 1997 Budgetkonsolidierung der öffentlichen Träger, Rationalisierung, betriebswirtschaftliche Instrumente, Controlling.


2000
"Diversionsgesetz", neues Angebot der "Vermittlung Gemeinnütziger Leistungen". Beginn des Prozesses "Organisation NEU".


1999/2001
Verbrechensopferhilfe "danach." nimmt ihre Arbeit auf.


2001 Beginn der Online-Beratung via www.neustart.at


2002
Als Zeichen der Organisationsreform nach außen wird ab 1.1.2002 der Name des Vereins für Bewährungshilfe und Soziale Arbeit in NEUSTART geändert.


2004
EU-Projekte Schuldenshredder und Telelearning.

2005
NEUSTART beginnt am 1.1.2005 in Deutschland mit der Durchführung des Pilotprojekts "Bewährungs- und Gerichtshilfe in freier Trägerschaft" für die Landgerichtbezirke Stuttgart und Tübingen. Das Projekt läuft bis Ende 2006.


Beginn der Prozessbegleitung von Opfern bei Polizei und Gericht.


Einführung des Anti-Gewalt-Trainings in ganz Österreich.


EQUAL Projekt "Schritt für Schritt" (Ausbildung und Arbeitserprobung im Strafvollzug).


Projekt "workflow" (Arbeitswesen im Strafvollzug).


2006
Projekt "elektronische Aufsicht" für bedingt Entlassene.


Projekt "Vermittlung gemeinnütziger Arbeit statt Ersatzfreiheitsstrafe".


Twinning-Projekte mit Tschechien und Rumänien (Erfahrungen im Tatausgleich werden an Justiz und Praxis weitergegeben).


2007 Start der Durchführung von Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich mit 1.1.2007 durch die NEUSTART gemeinnützige GmbH in Baden-Württemberg (Zehn-Jahres-Vertrag mit dem Justizministerium Baden-Württemberg).


Entlassungsbegleitung an fünf Standorten in Österreich (als Ergebnis aus dem Projekt "Schritt für Schritt") ab Juli 2007.


Österreichweites Angebot von Gemeinnütziger Leistung statt Ersatzfreiheitsstrafe.


NEUSTART feiert im November 2007 sein 50-jähriges Bestehen.


Ende der Beauftragung von Verbrechensopferhilfe und Prozessbegleitung durch das Bundesministerium für Justiz.


2008 Zweites Projekt „elektronische Aufsicht“ für bedingt aus der Haft Entlassene.


Im Dezember 2008 liegt der Forschungsbericht zur Studie Legalbiografien vor.


2009
Entlassungsbegleitung wird in der „Haftentlassenenhilfe neu“ österreichweit durchgeführt.


Im Juni 2009 liegt der Forschungsbericht zur Studie häuslicher Gewalt vor.


Im Dezember 2009 liegen die Ergebnisse des intern durchgeführten Projekts Sozialbewährung vor.


2010 Einführung des Betreuungsstufenmodells in der Bewährungshilfe.


Beginn einer organisationsweiten Reorganisation des Vereins.


Ab September erhält NEUSTART den Auftrag zur Durchführung des elektronisch überwachten Hausarrests in Österreich.


Im Oktober erhält NEUSTART vom Bundesministerium für Justiz den Auftrag zur österreichweiten Durchführung von Prozessbegleitung.


2011 Reorganisation tritt in Kraft – mit Reduktion des Overhead, der Standorte und Optimierung der Dienstleistungen.


2012 / 2013 Neue Geschäftsführer mit Dr. Christoph Koss für die sozialarbeiterischen und Alfred Kohlberger MAS für die wirtschaftlichen Angelegenheiten.




VBSA-History


"Probezeit". Die Geschichte des VBSA (Verein für Bewährungshilfe und Soziale Arbeit) von seinen Anfängen im Jahr 1957 bis zum Jahr 1989. 1997 vorgelegt, ist diese Broschüre die bislang umfangreichste Dokumentation der Entwicklung des Vereins.
Erhältlich unter 01 / 545 95 60.


Persönlichkeiten, die NEUSTART geprägt haben

Prof. Dr. Erwin Ringel (27.4.1921-28.7.1994), Obmann des VBSA (früherer NEUSTART Name) von 1984 bis 1993.


Ehrenvorsitzender, Arzt, Psychiater, Psychotherapeut, Individualpsychologe, Wissenschafter, engagierter Katholik, Antifaschist und vieles mehr. Es ist schwer (wenn nicht unmöglich), die vielen Formen der Artikulation zu benennen, die Erwin Ringel gewählt hat, wenn es darum ging, denjenigen seine Stimme zu leihen, die sie ansonsten im öffentlichen Diskurs nicht gehabt hätten. Respekt und Toleranz für Andersdenkende zeigten sich darin, daß es ihm immer wichtig war, auch bei komplizierten und umstrittenen Themen verständlich zu bleiben. "Dort stehen, wo der Klient steht" als Prinzip der Sozialen Arbeit, das lebte er uns vor, indem er auf die oft vorurteilsbehaftete Einstellung seiner Zuhörer einging und eine Sprache wählte, die manchem als simplifizierend erschien. Aber - und das ist unbestritten - nur so wurde er von vielen gehört und verstanden. Diesen Brückenschlag schaffte er auch, wenn es darum ging, dem Leitbild des VBSA gerecht zu werden: "..die Entfremdung zwischen Straftätern und Gesellschaft nicht zu vertiefen und Integrationschancen zu schaffen" war ihm ein zentrales Anliegen. Politisches Lobbying für den VBSA ebenso wie die engagierte Intervention im Einzelfall verstand er dabei als seinen konkreten Beitrag. Erwin Ringel war in all seinen Initiativen ein unbeirrbarer Freund des VBSA. An seinem Nachlaß werden wir - was die Anforderungen an uns selbst betrifft - in unserer Arbeit zu messen sein.


Dr. Christian Broda (12.3.1916-1.2.1987), Bundesminister für Justiz von 1960 bis 1966 und von 1970 bis 1983.


Dr. Christian Broda absolvierte an der Universität Wien das Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie. Als Rechtsanwalt lernte er die Erwartungen der rechtssuchenden Bürger an einen demokratischen Rechtsstaat praxisnah kennen. Als Justizminister schuf er ein Reformwerk, das stets die auch durch den Staat nicht antastbare Würde des Menschen vor Augen hatte: Schutz der sozial Schwachen durch das Recht, Gleichheit vor dem Gesetz und durch das Gesetz. Nutznießer der mit Christian Broda untrennbaren Justizreformen sind auch heute noch alle Bürgerinnen und Bürger dieses Landes: Männer und Frauen, eheliche und uneheliche Kinder, Inländer und Ausländer, Täter und Opfer, Patienten und Ärzte, Medienkonsumenten, Journalisten und viele andere. Von der europaweiten Ächtung der Todesstrafe bis zur Etablierung der Bewährungshilfe in Österreich reichte sein Engagement, wenn es darum ging, etwas besseres zu finden als nur zu strafen. Sein Ziel dabei war: die Rückfallsvermeidung durch die Arbeit mit den Tätern im Interesse der Sicherheit der Bürger. Seine humanitäre und demokratische Einstellung verband Christian Broda mit einem großen reformerischen Gestaltungswillen. Sein Erbe gibt uns auch heute noch Kraft und Orientierung.


Dr. Elisabeth Schilder (8.9.1904-18.2.1983), geschäftsführende Obfrau des VBSA von 1963 bis 1981.


Dr. Elisabeth Schilder studierte Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Wien und Berlin. 1924 absolvierte sie die Ausbildung an der "Akademie für soziale Verwaltung" und erhielt das Fürsorgediplom. Bis 1934 arbeitete sie als Journalistin und publizierte vor allem in den Themenbereichen Wirtschaftspolitik und Frauenfragen. In den Jahren 1934-1938 war sie als Revolutionäre Sozialistin politisch aktiv und dadurch Verfolgung, Vertreibung und Inhaftierung ausgesetzt. Als Sozialarbeiterin und Juristin war sie nach dem Krieg am Aufbau des Instituts für Erziehungshilfe, dem Verein für Bewährungshilfe und soziale (Jugend)Arbeit und dem Verein für Sachwalterschaft maßgeblich beteiligt. Ihrem durch ein klares gesellschaftspolitisches Bekenntnis motivierten Engagement als geschäftsführende Obfrau ist es zu danken, daß der VBSA seine kontinuierlich expandierende Entwicklung seit den Sechzigerjahren genommen hat. Immer die Anliegen der Klienten vor Augen, kritisch gegenüber der Justiz, aber in ihrem Respekt Andersdenkenden gegenüber unerschütterlich tolerant, meisterte sie diese Pionierarbeit. Ihre Grundhaltung ist auch heute noch für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielgebend für ihr Engagement.


Dr. Olga Schaendlinger (1930-2003), Ausbildung zur Psychologin und Therapeutin.


Gründungsmitglied der „Arbeitsgemeinschaft Bewährungshilfe” im Jahr 1957. 1973-1995 Leiterin der Geschäftsstelle für Bewährungshilfe Wien, Vorstandsmitglied seit 1963 (zuletzt als Mitglied der Kontrolle), Vorsitzende des Fachbeirats von 1993-1999, langjährige Verbundenheit mit dem VBSA/NEUSTART und Ehrenmitglied des VBSA/NEUSTART seit 13.11.1995. Olga Schaendlinger ist als die erste hauptamtliche Bewährungshelferin der „Arbeitsgemeinschaft Bewährungshilfe“ eine historische Gestalt der österreichischen Straffälligenhilfe, für welche sie unschätzbare Leistungen schon in der Aufbauphase der Fünfzigerjahre erbracht hat und deren Ideenwelt sie ihr ganzes Leben lang bis zu ihrem allzu frühen Tod verpflichtet gewesen ist: zunächst als Mitarbeiterin, davon viele Jahre in Leitungsfunktionen, aber auch als Vorstandsmitglied und in den letzten Jahren als Mitglied der Kontrolle. Sie hat in Anerkennung und Würdigung ihrer zahllosen Verdienste aus Anlass der Versetzung in den Ruhestand die Ehrenmitgliedschaft des Vereins verliehen bekommen.


Olga Schaendlinger erwies sich als Mitglied der Kontrolle bis zuletzt bei Vorhaben wie zum Beispiel ORGANE, der Neubestellung der Geschäftsführung und der Erarbeitung des Geschäftsführungskonzepts 2003 als wichtige und unverzichtbare Beraterin des Vorstandes.

Ehrenmitglieder und Ehrennadelträgerinnen und -träger

Ehrenvorsitzende

Prof. Dr. Erwin Ringel

Obmann des VBSA (früherer NEUSTART Name) von 1984 bis 1993.


HR Dr. Rudolf Müller

Langjähriger Vorsitzender des Vorstands beziehungsweise Vorsitzender des Aufsichtsrats bis 2011.


Ehrenmitglieder

HR Dr. Olga Schaendlinger
Am Aufbau des VBSA in zahlreichen Funktionen richtungsweisend beteiligt; der Begriff "Bewährungshilfe" ist untrennbar mit ihrem Namen verbunden.


Univ. Prof. Dr. Sepp Schindler
Seit 1957 Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Bewährungshilfe, wissenschaftliche Tätigkeit, Adaptierung des tiefenpsychologischen Betreuungsmodells und Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Teamarbeit und Supervision.


Prof. Dr. Udo Jesionek
Der "Bewährungshilfe" seit Jahrzehnten verbunden, Urheber und Unterstützer rechtspolitischer Initiativen und Vermittler kriminalpolitischer Anliegen; langjähriges Vorstandsmitglied.


Dr. Herbert Leirer
Vorstandsmitglied, Generalsekretär und Geschäftsführer, erster Herausgeber der Fachzeitschrift sub; rund 25 Jahre Tätigkeit für VBSA und NEUSTART.


HR Mag. Walter Pichl

Langjähriger Rechnunggsprüfer


HR Mag. Reiner Gandolf

Langjähriger Leiter der Jugendstrafanstalt Gerasdorf

HR Dr. Rudolf Müller

Langjähriger Vorsitzender des Vorstands beziehungsweise Vorsitzender des Aufsichtsrats bis 2011.


Ehrennadelträgerinnen und -träger

Waltraud Kopeinig
VBSA - Anerkennung für herausragende Leistung als Mitarbeiterin, die durch ihre Arbeit den VBSA wesentlich geprägt hat.


HR Dr. Gerhard Grimm
VBSA - Anerkennung für herausragende Leistung als Mitarbeiter, der durch seine Arbeit den VBSA wesentlich geprägt hat.


ADir RR Anton Schuster
VBSA - Anerkennung für herausragende Leistung als Mitarbeiter, der durch seine Arbeit den VBSA wesentlich geprägt hat.


Ltd. StA Dr. Eberhard Zemanek

VBSA - Anerkennung für langjährige gute Zusammenarbeit.


ADir RR Erich Kessel
VBSA - Anerkennung für herausragende Leistung als Mitarbeiter, der durch seine Arbeit den VBSA/NEUSTART wesentlich geprägt hat.


Dr. Herbert Leirer
NEUSTART - Anerkennung für herausragende Leistung - 25 Jahre erfolgreiche Leitung der Gesamtorganisation.


Norbert Koblinger
NEUSTART - Verleihung für herausragende Leistungen - insbesondere für den Tatausgleich.


HR Mag. Adalbert Eisenriegler
NEUSTART - Verleihung für langjährige erfolgreiche Arbeit für den Erfolg der Gesamtorganisation.


Hubert Schober

Jungarbeiterbewegung, langjähriger ehrenamtlicher Bewährungshelfer


HR Dr. Norbert Minkendorfer

Leiter der JA Garsten


Mag. (FH) Wolfgang Hermann

Ehemaliger Geschäftsführer, Anerkennung für 20-jährige Tätigkeit, der durch seine Arbeit NEUSTART wesentlich geprägt hat.

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