Spenden
Bitte unterstützen Sie uns dabei, Menschen in Krisen weiterzuhelfen:
PSK 90.101.500 (BLZ 60.000)
Ihre Spende dient dazu, unsere Klienten in akuten Krisensituationen direkt zu unterstützen. Unsere Erfahrungen mit fast 45.000 Klienten jährlich zeigen, dass die Bewältigung von Krisensituationen besonders dann schwierig ist, wenn kurzfristig keine finanzielle Unterstützung vorhanden ist. Schon kleine Beträge ermöglichen es dann unseren Mitarbeitern, einen Klienten zum Beispiel einige Tage lang zu verköstigen oder die Kosten für Strom oder Heizung zu übernehmen.
Diese Basisunterstützung bei grundlegenden Dingen des täglichen hilft, die Eskalation von akuten Krisen und Kurzschlusshandlungen bis hin zur Kriminalität zu verhindern. Somit ist Ihre Spende ein Beitrag zur Hilfe, die Sicherheit für uns alle schafft.
So haben Sie geholfen:
Der Vorarlberger Kabarettistin Maria Neuschmid liegen Randgruppen sehr am Herzen: „Junge Menschen, die von der Gesellschaft schon aufgegeben wurden, von denen viele vielleicht sagen‚ 'die haben es nicht verdient', die sollen mit den Spenden meines Publikums unterstützt werden.“ Spenden in der Höhe von 36.000,- Euro wurden dem Leiter von NEUSTART Vorarlberg, Winfried Ender, anvertraut: „NEUSTART hat in seiner 52-jährigen Geschichte noch nie eine so große Spende erhalten. Die Gelder werden wir für junge, straffällig gewordene Menschen in Vorarlberg subsidiär verwenden, um deren Lebensqualität dort zu erhöhen, wo sie sonst durch das soziale Netz fallen würden.“
Presseaussendung
In einem Fall wurde ein vor seiner Verurteilung von NEUSTART betreuter Insasse sogar selbst aktiv: er initiierte im Familien- und Bekanntenkreis eine Spendenaktion, die NEUSTART über 10.000,- Euro an Spenden brachte. Dafür vielen Dank dem Initiator und allen Spendern!
Kunstwissenschaftler Dr. Dieter Schrage hat Honorare in Höhe von 1.500,- Euro an NEUSTART gespendet "Mir ist wichtig, mein durch jahrzehntelanges Wirken in der Kunst- und Kulturszene erworbenes Wissen denjenigen Menschen zugute kommen zu lassen, die aus verschiedensten Gründen nicht das Privileg einer geordneten Berufskarriere haben."
Drei Teilnehmer des Gewinnspiels bei der NEUSTART Klientenbefragung erhielten im Juni 2007 je ein Sparbuch im Wert von 100,- Euro. Mag. Stefano Massera und Mag. Herbert Fellner vom Erste Bank Kommerzcenter Wien West haben dafür die Sparbücher im Gesamtwert von 300,- Euro Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!
Anläßlich der Präsentation des Buches "Jugendgericht" von Eva Schlegel und Eva Würdinger im Dezember 2006 veranstaltete Johannes Schlebrügge (Schlebrügge Editor) eine Spendenaktion zu Gunsten von NEUSTART: "Wir sollten zu verstehen beginnen, dass wir in einer Gesellschaft leben, zu der auch die gehören, die wir vorübergehend oder unwiderruflich aus ihr ausschließen. NEUSTART hat es verstanden und handelt - für uns alle vorbildlich."
Um NEUSTART bei der mobilen Präventionsarbeit zu unterstützen, spendete uns Capgemini Österreich einen Messestand. Im Bild links DI Bernd Bugelnig, Leiter Technology Services von Capgemini, mit Mag. (FH) Wolfgang Hermann, NEUSTART Geschäftsführer, vor dem in NEUSTART Design gestalteten Messestand.

Im Jahr 2008 haben uns rund 400 Personen unterstützt. Allen unseren Spendern möchten wir herzlich danken!
Dafür werden Ihre Spenden verwendet:
Wir konnten einer jungen Familie Starthilfe geben: der Klient und seine Ehefrau erwarteten Anfang dieses Jahres ihr erstes Kind. Durch die angespannte finanzielle Lage war es dem Paar nicht möglich, dringend benötigte Anschaffungen zu tätigen. Durch die bei uns eingelangten Spenden konnte sich die Familie einen Tisch und ein Kinderbett anschaffen.
Einer anderen Familie konnten wir eine weihnachtliche Herbergssuche ersparen: der Klient, ein zweifacher Familienvater, wurde kurz vor Weihnachten aus der Untersuchungshaft entlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich bereits einiges an Mietschulden angehäuft. Die zwangsweise Räumung war bereits bewilligt, durch die finanzielle Hilfe aus dem Spendentopf konnten wir diese im letzten Moment abwenden.
Auch einer anderen Klientin konnte geholfen werden: Nachdem sie bereits über zwölf Jahre in Österreich gearbeitet hatte, kam sie aufgrund eines Betrugsdelikts in Haft. Danach musste sie ihre langjährige Wohnung verlassen, wodurch sie eine unerwartete Stromnachzahlung in beträchtlicher Höhe leisten hätte sollen, die ihre Möglichkeiten überstieg. Der größte Wunsch der Klientin ist es, ein geregeltes Leben wie vor der Haft zu führen; diesem Ziel ist sie mit der Unterstützung bei der Abzahlung der Stromschulden um einiges näher gerückt.
Einer unserer jugendlichen Klienten lebt mit seinen beiden noch schulpflichtigen kleinen Brüdern bei seiner Mutter, der Vater befindet sich noch in Haft. Aufgrund von Stromschulden stand ein Abschalten von Strom und Gas unmittelbar bevor, was für die Familie vor allem in der kalten Zeit katastrophal ist. Hier konnten wir die Situation durch die Unterstützung bei der Abzahlung der Stromschulden entschärfen.





